Epilation

Früher galt der haarlose Intimbereich als ein Schönheitsideal und auch noch heute wird eine glatte Intimzone meist als besonders erotisch und sexy angesehen – sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Es gibt mittlerweile zahlreiche Methoden der Haarentfernung, auf die gerne zurückgegriffen werden. Eine davon ist die Epilation, mit der eine dauerhafte Schamhaarentfernung möglich ist. Aber auch eine temporäre Epilation ist bei vielen pflegebewussten Menschen angesagt, denn diese lässt sich leicht selbst durchführen und ist auch nicht so teuer.

Was ist eine Epilation?

Man unterscheidet zwischen einer temporären, die zirka einen Monat anhält und einer dauerhaften Epilation, die nach drei bis sechs professionellen Behandlungen vollzogen und nicht mehr rückgängig zu machen ist. Bei der temporären Variante werden die Haarwurzeln der Schamhaare weit herausgerissen und wachsen erst nach mehreren Wochen wieder nach, bei der dauerhaften Epilation hingegen werden die Haarwurzeln komplett zerstört und es entstehen keine neuen Haare mehr an der epilierten Stelle.

Wie geht eine Epilation?

Je nach Typ der Intimrasur – ob dauerhaft oder temporär – können verschiedene Methoden zum Einsatz kommen. Häufig greifen Kosmetiker zu Kalt- oder Heißwachsstreifen, zu klebrigen Zucker-Zitronensaftpasten, Haarentfernungscremes oder eben zu elektrischen Epiliergeräten. All dies kann auch zu Hause selbst durchgeführt werden, ist anfangs aber sicherlich etwas schmerzhaft und kostet Überwindung. Dauerhafte Epilationen werden nur in professionellen Kosmetikstudios oder Kliniken durchgeführt, denn sie werden mittels Laserimpulsen durchgeführt. Haare werden sozusagen mit Licht behandelt und verschwinden nach einigen Behandlungen komplett.

Was braucht man für solch eine Intimrasur?

Wenn man eine temporäre Methode wählt, dann kann man zu günstigen Wachsstreifen oder Haarentfernungscremes greifen, die es mittlerweile in jeder Apotheke oder auch im Drogeriemarkt zu kaufen gibt. Wer sich für einen dauerhaft glatten Intimbereich entscheidet, der muss etwas tiefer ins Portemonnaie greifen und ein renommiertes Kosmetikstudio aufsuchen. Zirka 300 bis 600 Euro kostet eine Laserbehandlung. Mit durchschnittlich fünf Behandlungen muss man rechnen, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

Vor- und Nachteile dieser Methode

Der Intimbereich ist eine sehr empfindliche Zone des Körpers und daher besonders reizbar. Nach dem Epilieren ist die Haut oftmals gerötet und mit kleinen Pickeln versehen. Auch ist das drastische Entfernen der Haare (ob mit einem elektrischen Epilierer oder mit Wachsstreifen) nicht immer schmerzfrei. Es kommt vor, dass Haare einwachsen, die dann nur schwer zu entfernen sind.
Natürlich ist eine Epilation auch recht vorteilhaft, denn man ist seine Haare für einen längeren Zeitraum los und muss nicht jede zweiten Tag neu rasieren. Wer seine Haare für immer loswerden möchte, muss zwar eine Menge Geld auf den Tisch legen, aber wird dann mit einer dauerhaft glatten Intimzone belohnt.

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