Intimrasur Methoden

Sommer – Bikinihöschen-Zeit: Gerade dann denken viele Frauen über eine Intimrasur nach. Aber auch generell möchten sie dadurch für den Liebsten besonders attraktiv sein, denn vielfach wird dies heutzutage von ihnen erwartet. Vor allem junge Frauen enthaaren ihre Intimgegend häufig – je nach Umfrage zwischen 85 und 97 Prozent. Hierzu gibt es im Wesentlichen vier verschiedene Methoden, welche im Folgenden vorgestellt werden sollen.

Die einfachste dieser vier Methoden ist die Intimrasur, die i.d.R. mit einem Nassrasierer durchgeführt wird. Idealerweise sollte die Haut hierbei noch nicht vom Duschen aufgequollen sein. So wird die Rasur glatter. Trotzdem kann es passieren, dass die Haut nach der Intimrasur zunächst gerötet ist. Leider scheint es nach einer Rasur, als wüchsen die Haare sehr dick nach, denn ihre Spitzen wurden abgeschnitten. Wachsen sie dagegen nach einer Epilation oder einem Waxing ganz von Neuem nach, sind die Haarspitzen dünner.

Die Intimrasur ist ebenso schmerzfrei wie das Entfernen unerwünschter Härchen mithilfe von Enthaarungscreme. Das Auftragen der Creme ist jedoch nicht ganz einfach, da sie nicht mit Schleimhäuten in Berührung kommen darf. Nach dem Auftragen löst eine in der Creme enthaltene Säure den Teil des Haares auf, der sich außerhalb der Haut befindet. Leider riechen Enthaarungscremes oft unangenehm und können wegen ihrer chemischen Bestandteile unschöne Hautirritationen hervorrufen. Daher sollte man sie in jedem Fall zunächst an einer kleinen unauffälligen Stelle testen.

Ein Epilator, der die Schamhaare an der Wurzel ausreißt, während man mit ihm über die Haut fährt, ist nicht ganz günstig, kann sich aber auf Dauer im Vergleich zu Cremes oder Rasierklingen rentieren. So schmerzfrei wie Rasieren oder die Haarentfernung mithilfe einer Enthaarungscreme ist das Epilieren allerdings nicht. Dafür fällt das Ergebnis glatter aus.

Ebenso beim Waxing, ob mit Kalt- oder Warmwachs oder gar mit Zuckerpaste: Die Haare werden ausgerissen, die enthaarte Partie wirkt besonders glatt. Bei den beiden Methoden Wachsen sowie Epilieren besteht allerdings die Gefahr, dass einzelne Haare einwachsen, sodass sich beim Nachwachsen zeitweise Pickelchen bilden.

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