Vorsicht vor Verletzungen bei der Intimrasur

Sowohl für Männer als auch für Frauen stellt die Rasur im Intimbereich einen bedeutenden ästhetischen Aspekt dar. Im Rahmen einer falschen Vorgehensweise kann es jedoch nicht selten zu einer schwerwiegenden Verletzung im Intimbereich kommen.

Zur Vorbeugung von ernsthaften Verletzungen empfehlen führende Experten in der Regel die Verwendung eines Elektrorasierers. Da ein Elektrorasierer jedoch nicht so gründliche Ergebnisse erzielt, greifen sowohl Männer als auch Frauen zu den Nassrasierern. Sofern ein Nassrasierer in Erwägung gezogen wird, sollte stets ein geeigneter Rasierschaum zur Anwendung kommen. Empfehlenswerte Produkte zeichnen sich in der Regel durch einen besonders niedrigen pH-Wert aus. Darüber hinaus sollten nur neue Klingen verwendet werden. Wenn eine alte Klinge zum Einsatz kommt, kann es im Rahmen einer Verletzung zu schwerwiegenden Komplikationen kommen. So kann die Verwendung von unhygienischen Produkten unter Umständen zu einer Reizung der Haut im Intimbereich führen. Oftmals klagen die Betroffenen nach einer Verletzung im Intimbereich sogar über schwere allergische Reaktionen.

Bei Frauen erfreuen sich die Enthaarungscremes einer wachsenden Beliebtheit. Die Cremes sollten jedoch vor allem im Bereich der Schamlippen mit äußerster Vorsicht angewendet werden. Dringt ein Teil der Enthaarungscreme in den Vaginalkanal ein, kann es zu schmerzhaften Reizungen der Schleimhaut kommen.

Durch eine Verletzung im Intimbereich entstehen grundsätzlich sogenannte Eintrittspforten. Die betroffene Stelle sollte grundsätzlich nicht mit Sperma oder Blut in Kontakt gebracht werden. Nur so kann ein Eindringen von schädlichen Krankheitserregern in den Blutkreislauf vermieden werden. Einer Verletzung im Intimbereich kann man unter anderem durch die Verwendung eines Spiegels vorbeugen.

Im Falle einer Verletzung sollte stets ein Arzt aufgesucht werden. Die Kosten für die Behandlung werden in der Regel von der gesetzlichen Krankenversicherung zu hundert Prozent übernommen. Die privaten Krankenkassen behalten es sich jedoch nicht selten vor, die Kosten im Rahmen einer sogenannten Selbstbeteiligung zu übernehmen. Je nach Krankenkasse muss der Betroffene somit einen Teil der Behandlungskosten übernehmen. Auf der Internetseite http://www.pkv-vergleich.net/selbstbeteiligung/ können die Leistungen der einzelnen Anbieter umfangreich miteinander verglichen werden. Das Portal gibt darüber hinaus einen detaillierten Überblick über die einzelnen Arten der Selbstbeteiligung im Falle einer Verletzung.

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